Bereichsbild
Veranstaltungen

Do, 25.05.2017

10:00 Uhr

Universitätsgottesdienst

Prof. Dr. Martin-Christian Mautner

Fr, 26.05.2017

15:00 Uhr

The Manfred Lautenschläger Award for Theological Promise 2017

So, 28.05.2017

10:00 Uhr

Universitätsgottesdienst

Prof. Dr. Dr. Dres. h.c. Michael Welker

Mo, 29.05.2017

13:00 Uhr

Von den Wasserflüssen in Babylon zu Reinckens Orgelfluss

Prof. Carsten Klomp, Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg, und Privatdozentin Dr. Dorothea Erbele-Küster, Universität Heidelberg, Theologische Fakultät

Di, 30.05.2017

13:00 Uhr

NOT trifft TON

Paul Tarling, Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg, und Privatdozentin Dr. Doris Hiller, Universität Heidelberg, Theologische Fakultät

Alle Termine & Veranstaltungen

Aktuelles

Aktuelles

 

 

 

 

Ausschreibung des Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramms

Am 03. April 2017 hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen zum 15. Mal ausgeschrieben. Das Programm hat das Ziel, exzellente Wissenschaftlerinnen an Universitäten und Hochschulen in Baden-Württemberg zur Habilitation zu ermutigen und sie materiell dazu in die Lage zu versetzen (TV-L 13-Stellen für 5 Jahre). Die Anträge müssen bis zum 30. Juni 2017 beim Wissenschaftsministerium eingehen. Die Hochschulen haben jeweils interne Bewerbungsschlusstermine; für die Universität Heidelberg ist dies der 1. Juni 2017. Die Förderung beginnt im 1. Quartal 2018.

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsdokumente finde Sie unter http://www.uni-heidelberg.de/gleichstellungsbeauftragte/stipendien/margarete_von_wrangell.html

 

Ausschreibung des DAAD-Postdoc-Förderprogramms: „Postdoctoral Researchers International Mobility Experience“ (P.R.I.M.E.)

Der DAAD schreibt erneut das Postdoc-Förderprogramm P.R.I.M.E. aus (Veröffentlichungsdatum: 15. Januar 2017). Postdoktorandinnen und Postdoktoranden aller Nationalitäten, die ihre berufliche Laufbahn langfristig in Deutschland sehen, sollen die Möglichkeit erhalten, die Anbindung an eine deutsche Hochschule mit einem Forschungsaufenthalt im Ausland zu verbinden. Bewerbungsfrist ist der 15. Mai 2017.

Die Dauer der Förderung beträgt 18 Monate, von denen die ersten 12 Monate im Ausland (Auslandsphase) und die restlichen sechs Monate in Deutschland (Reintegrationsphase) verbracht werden. Die Förderung erfolgt durch eine auf 18 Monate befristete Anstellung an der deutschen Hochschule, die Stelle wird mit einem Gehalt mit dem üblichen Personalsatz für Postdoktoranden vergütet (i.d.R. TV-L E13). Die Bewerbung kann in der Endphase der Promotion eingereicht werden, die Promotion muss jedoch vor Beginn der Förderung abgeschlossen sein. Das Zielland der Auslandsphase kann frei gewählt werden, in den letzten drei Jahren darf sich der Bewerber dort jedoch insgesamt nicht länger als 12 Monate aufgehalten haben. Förderbeginn ist der 1. Januar 2018.

Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie zur Antragstellung finden Sie unter:

https://www.daad.de/prime sowie im Bereich „Häufige Fragen“ https://www.daad.de/prime/faqs

 

Ausschreibung des Maria Gräfin von Linden-Preis

Der Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen schreibt 2017 zum 9. Mal den Maria Gräfin von Linden-Preis in den Kategorien Lebenswissenschaften und Geistes-/Sozialwissenschaften aus. Mit diesem Preis werden die Forschungsergebnisse und die didaktischen Fähigkeiten von besonders qualifizierten Wissenschaftlerinnen ausgezeichnet. Dem VBWW ist es ein besonderes Anliegen, Nachwuchswissenschaftlerinnen zu fördern und ihre wissenschaftlichen Leistungen sichtbar zu machen. Die Beiträge werden später in den "POSITIONEN" veröffentlicht.

Der nächste Maria Gräfin von Linden-Preis wird am 11. November 2017 im Rahmen eines Symposiums "Was Frauen forschen - Ein wissenschaftliches Kaleidoskop" verliehen. Die Auszeichnung ist mit einem Geldbetrag verbunden. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2017. Bewerbung sind per E-Mail zu richten an: Dr. Dorothee Dickenberger, dorothee.dickenberger@vbww.net. Unter http://www.vbww.net/maria-graefin-von-linden-preis.html finden Sie in Kürze aktuelle Teilnahmebedingungen und nähre Informationen.

 

MuT-Programm

 

Karrierewege für Wissenschaftlerinnen – akademische Personalentwicklung für Post-docs

Wenige Restplätze für Schnellentschlossene!

27. April 2017 in Karlsruhe

Ob Habilitation, Leitung einer Nachwuchsgruppe, Fellowship im Zukunftskolleg oder Juniorprofessur – Wissenschaftlerinnen in der Post-doc-Phase stehen unterschiedliche Karrierewege offen, um sich für eine Professur zu qualifizieren. Trotz oder gerade wegen dieser Vielzahl an Möglichkeiten sind die notwendigen und hinreichenden Schritte einer wissenschaftlichen Karriere in der Post-doc-Phase nicht immer transparent und für die Nachwuchswissenschaftlerinnen selbst nicht immer klar, dass es hier um eine gezielte Entscheidung und Planung geht.

Im Workshop werden Karriereoptionen vorgestellt, Karrierechancen verdeutlicht und das Instrument der „individuellen Standortbestimmung“ ausprobiert. Daneben haben Sie die Möglichkeit zum Austausch mit Wissenschaftlerinnen, die unterschiedliche Karrieremodelle gewählt haben.

Referentin: Dr. Anke Diez, Leitung Personalentwicklung und Berufliche Ausbildung, Karlsruher Institut für Technologie, & Gäste

 

Netzwerke und Networking in der Wissenschaft

15. Mai 2017 in Stuttgart

Netzwerke können für die eigene Karriere und die Positionierung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft von enormer Bedeutung sein. Oftmals fehlt jedoch die Zeit, sich in Netzwerken zu engagieren oder es besteht Unsicherheit über den Zugang.

In diesem Workshop erfahren Sie, wie Netzwerke in der Wissenschaft funktionieren und bei welchen Gelegenheiten es Anknüpfungspunkte für Sie gibt. Sie erhalten einen Überblick über bestimmte Typen von Netzwerken und erfahren, wie Sie gezielt Kontakte herstellen, pflegen und optimal für sich nutzen können. Außerdem haben Sie Gelegenheit zum Austausch mit erfahrenen Netzwerkerinnen.

Referentin: Dr. Dagmar Höppel, Leiterin der LaKoG-Geschäftsstelle, Universität Stuttgart, & Gäste

 

Beruf, Berufung, Berufungsverfahren

23. Juni 2017 in Heidelberg

Die erfolgreiche Bewerbung auf eine Professur ist die letzte Hürde auf dem Weg zur Professorin. Dem Einreichen der Unterlagen folgt (nach einer Auswahl) die Einladung zum Vortrag und zum Auswahlgespräch mit der Berufungskommission. Gestützt auf Gutachten wird die Platzierung auf einer Berufungsliste festgelegt. Im Verhandeln um die bestmögliche Ausstattung beweist sich, wie die Weichen für die weitere Entwicklung der ersten eigenen Professur gestellt werden können. Im Workshop erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen zum Verfahren insgesamt, werfen einen Blick hinter die Kulissen und bekommen wertvolle Tipps zum Aufbau von Bewerbungsunterlagen.

Referentin: Prof. Prof. h.c. Dr. Dr. h.c. Elisabeth Cheauré, Forschungsschwerpunkt Gender Studies, Universität Freiburg

 

Wissenschaftliches Arbeiten ohne Schreibblockaden

07. Juli 2017 in Heidelberg

Etwas Schriftliches produzieren: Vor dieser Herausforderung steht jede Wissenschaftlerin am Ende einer Kette von Ideen, Konzeptionierungen, Recherchen und Erhebungen. Etappenziele helfen dabei, Blockaden im Arbeitsprozess zu vermeiden. Im Workshop erfahren Sie mehr über strukturiertes Arbeiten und über Ihr eigenes Schreibverhalten. Ziel ist es, neben einem gesunden Zeit- und Selbstmanagement mehr Sicherheit und Freude beim wissenschaftlichen Arbeiten zu erlangen und den eigenen Schreibstil zu verbessern. Während der „Schreibzeit“ erhalten Sie Gelegenheit, in einer positiven Arbeitsatmosphäre neue Schreiberfahrungen zu sammeln. Wissenschaft ist heute interaktiv und interdisziplinär, wissenschaftliches Arbeiten lebt vom Austausch und der kritischen Auseinandersetzung. Nutzen Sie die Chance in diesem Workshop: Reichen Sie bis spätestens 07. Juni 2017 eigene Textbeispiele ein und profitieren sie vom „Peer Coaching“.

Referentin: Dr. Katrin Schrenker, Schreibberatung, Köln

 

Auf dem Weg zur Führungsposition in der Wissenschaft

13.-14. Juli 2017 in Konstanz

Als Nachwuchswissenschaftlerin befinden Sie sich in einer typischen „Sandwich-Position“: einerseits sind Sie Führungskraft, andererseits werden Sie selbst noch geführt. Die besondere Rolle als „führende Geführte“ bietet Ihnen auch viele Möglichkeiten: Sie können gezielt positiven Einfluss auf die Führungskultur in Ihrer Hochschule nehmen. Ziel der Veranstaltung ist es, sich mit der eigenen Führungsrolle auseinanderzusetzen und Handlungsoptionen zu erarbeiten, wie Sie die Zusammenarbeit mit Ihren Mitarbeiter/inne/n, mit Ihren Vorgesetzten und Gremien auf eine für alle Seiten gewinnbringende Weise gestalten sowie Ihre Einflussmöglichkeiten und Ihren Handlungsspielraum optimal nutzen können.

Referentin: Sabinja Klink, Dipl. Päd., Personaltraining & Organisationsberatung, Tübingen

 

Orientierungsveranstaltung: Mentoring und Gremienarbeit

Neueinsteigerinnen herzlich willkommen!

25.-26. September 2017 in Buchenbach

Im Mentoring erfahren Nachwuchswissenschaftlerinnen die gezielte Unterstützung durch eine erfahrene Professorin oder einen erfahrenen Professor, die bzw. der der Mentee beratend und als „Türöffner/in" zur Seite steht. Die Mentoring-Beziehung gelingt dann am besten, wenn es eine gute Vorbereitung und klare Verabredungen gibt.

Gremien eröffnen Möglichkeiten der Hochschulgestaltung und fördern die Selbstverwaltung in den demokratischen Strukturen an Hochschulen. Aktives Engagement in Gremien ist somit auch für Nachwuchswissenschaftlerinnen eine gute Gelegenheit, die universitären Organe und ihre Akteure genauer kennenzulernen, Einfluss auf hochschulinterne Aktivitäten auszuüben und hochschul-politische Entscheidungen mitzutragen, aber auch das wissenschaftlich-fachliche Profil der Hochschule, etwa durch Mitwirkung in Berufungsverfahren, mitzugestalten. Darüber hinaus unterstützt die Mitarbeit in Gremien die Sichtbarkeit als Nachwuchswissenschaftlerin und dient der persönlichen Vernetzung.

Referentinnen: Dr. Dagmar Höppel, Leiterin der LaKoG-Geschäftsstelle, Universität Stuttgart; Maren Rühmann, Leiterin der Abteilung für Akademische und Internationale Angelegenheiten, Universität Konstanz; Dr. Agnes Speck, Universität Heidelberg

 

Karriereplanung und Profilbildung

17.-18. Oktober 2017 in Buchenbach

Schon für Nachwuchswissenschaftlerinnen ist es wichtig, sich mit einem individuellen Forschungsprofil hervorzuheben. Es verleiht Sichtbarkeit im Fach und in der scientific community. Der Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, persönliche Karriere- und Forschungsstrategien zu erarbeiten. Dabei werden insbesondere Maßnahmen aus der Forschungsförderung und Fragen der Mobilitätsanforderungen in den Blick genommen: Wie sollte mein Profil aussehen, damit ich mein Karriereziel erreiche? Welche Schritte sind bereits getan? Was steht für die nächsten Schritte an und wie kann ich die Anforderungen von Internationalität und Vernetzung in diese Planung integrieren?

Referentin: Dr. Beate Scholz, Strategieberaterin, Scholz – Consulting, Training, Coaching

 

Wie Wissenschaftlerinnen wirken

26. Oktober 2017 in Stuttgart

Ein Gesprächspartner fällt sein Urteil über Sie in den ersten Sekunden. Lernen Sie, dies so gut wie möglich für sich zu nutzen. Spätestens wenn Sie einen Vortrag halten oder an einem Auswahlgespräch teilnehmen, wird neben Ihrer wissenschaftlichen Qualifikation auch Ihr Auftreten in Augenschein genommen.

Ein gelungener Stil lässt die Trägerin authentisch und sicher wirken, zudem erleichtern Stilsicherheit und gute Umgangsformen den Start ins Berufsleben. In diesem Workshop geht es darum, Ihre Fachkompetenz durch die Kleiderkompetenz zu unterstreichen und mit Selbstbewusstsein die eigene Persönlichkeit zu betonen. Noch bestehende Unsicherheiten und die „Do' s & Don’t's“ beim Outfit werden diskutiert, wie auch die ungeschriebenen Kleiderregeln im Hochschulkontext. Ihnen wird vorgestellt wie man sich korrekt kleidet und dabei trotzdem individuell bleibt. Unser gemeinsames Ziel wird es sein, Sie dabei zu unterstützen einen eigenen Stil zu kreieren, sich damit wohlzufühlen und sich der eigenen Wirkung auf andere bewusst zu werden.

Referentin: Sylvia Kieselbach, Dipl. Päd., Kieselbach-Coaching, Tübingen

 

Drittmittel einwerben – So wird mein Antrag zum Erfolg!

17. November 2017 in Ulm

Aktive Drittmitteleinwerbung ist für Nachwuchswissenschaftlerinnen ein wichtiger Karrierebaustein: Eingeworbene Drittmittel sind eine wichtige Basis für die eigene wissenschaftliche Arbeit und gelten zudem als Nachweis wissenschaftlicher Exzellenz und befördern die Reputation.

Um zukünftig Ihre Chancen in der Forschungsförderung zu optimieren, erhalten Sie zunächst einen umfassenden Überblick über die nationale Förderlandschaft, werden mit dem ABC der Antragstellung vertraut gemacht und auf mögliche Fallstricke hingewiesen.

Referentin: Margit Mosbacher, Kanzlerin der Staatlichen Hochschule für Musik, Trossingen

 

Wie vermittle ich einen guten Eindruck? Gekonnte Arbeits- und Selbstpräsentation

Datum ausstehend (zweitägig), in Buchenbach

Allein die Kenntnis über die Bedeutung des (ersten) Eindrucks, der nach dem Heraustreten aus der Masse vermittelt wird, hilft noch nicht in den zahlreichen Situationen, in denen Wissenschaftlerinnen (spontan) damit konfrontiert werden, sich selbst und ihre Arbeit darzustellen. Ob in Bewerbungsgesprächen oder eher alltäglicheren Besprechungen in Arbeitsgruppen oder Gremien: Sich selbst und seine Arbeit knapp und interessant präsentieren zu können, befördert die im Wissenschaftsbetrieb so wichtige Reputation. In diesem Workshop erfahren Sie nicht nur Wissenswertes über eine gekonnte Arbeits- und Selbstdarstellung, Sie haben Gelegenheit zum Ausprobieren und Üben und erhalten für Ihre Versuche professionelle empathische Rückmeldungen im vertraulichen Rahmen.

Referentin: Claudia Winter, Dipl.-Soziologin, Coach & Mediatorin, Trier

 

MuT-Programm 2017 – Alle Termine auf einen Blick

Datum

Veranstaltung/Thema

Ort

27.04.2017

Karrierewege für Wissenschaftlerinnen – akademische Personalentwicklung für Postdocs

Karlsruhe

15.05.2017

Netzwerke und Networking in der Wissenschaft

Stuttgart

23.06.2017

Beruf, Berufung‚ Berufungsverfahren

Heidelberg

07.07.2017

Wissenschaftliches Arbeiten ohne Schreibblockaden

Heidelberg

13.-14.07.2017

Auf dem Weg zur Führungsposition in der Wissenschaft

Konstanz

25.-26.09.2017

Orientierungsveranstaltung: Mentoring und Gremienarbeit

Buchenbach

17.-18.10.2017

Karriereplanung und Profilbildung

Buchenbach

26.10.2017

Wie Wissenschaftlerinnen wirken

Stuttgart

17.11.2017

Drittmittel einwerben – So wird mein Antrag zum Erfolg!

Ulm

Zweitägig

Der gute Eindruck zählt – gewinnende Arbeits- und Selbstpräsentation

Buchenbach

Auf Anfrage

Berufungsverfahren realistisch trainieren

 

Weitere Informationen und die Anmeldekarten für die Veranstaltungen finden Sie unter http://www.lakog.uni-stuttgart.de/veranstaltungen_x_termine/mut/.

In Kürze erscheint zudem der MuT-Programmflyer 2017.

 

Webmaster: E-Mail
Letzte Änderung: 24.04.2017
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