Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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Öffnungszeiten
 

Das Sekretariat des Ökumenischen Instituts ist während des Semesters wie folgt geöffnet:
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Mo - Fr
09:00 – 11:00
Mo, Mi, Do
14:00 – 16:00
Sprechzeiten bei Frau Prof. Dr. Nüssel bitte nur nach Vereinbarung.

Erasmus Programm:


Sprechzeiten mittwochs von 15-16 Uhr.
Hier bekommen Sie weitere Einzelheiten über das ERASMUS-Austauschprogramm.


Erasmus Stipendien für Wintersemester 2012/2013 
 

Das Hochschulprogramm ERASMUS - seit über 20 Jahren eine der großen Erfolgsgeschichten der Europäischen Union (EU) - fördert grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden, Dozenten und anderem Hochschulpersonal sowie von Unternehmenspersonal. Die Theologische Fakultät der Universität Heidelberg bietet die Möglichkeit eines Auslandsemesters für die Studierenden der Fakultät an. Freie Studiumplätzen sind an den theologischen Fakultäten von Basel, Bern, Prag, Riga, Aarhus, Amsterdam, Straßburg, Nijmegen, Budapest vorhanden. Hier bekommen Sie weitere Einzelheiten über das Austauschprogramm.


Symposium: Helle Heidelberger Köpfe
 

HELLE HEIDELBERGER KÖPFE
Das Collegium Oecumenicum greift die gutbewährte Verbindung von Symposium, Sommerfest und Mitgliederversammlung wieder auf und lädt diesmal zu einem bewusst un-theologischen Thema ein. Die „Hellen Heidelberger Köpfe“ spannen den Bogen von Literaturwissenschaft über Philosophie bis Astrophysik und sollen das Interesse einer breiten Teilnehmerschaft wecken.
Aus den Reihen der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner konnten drei „helle Köpfe“ gewonnen werden, die sich der Verbindung von Heidelberg und Wissenschaft aus der Sicht ihrer jeweiligen Disziplin nähern.
Den Auftakt bildet der Vortrag von Prof. Dr. Roger Paulin, Cambridge, der den Blick auf die Heidelberger Romantik und die wissen-schaftliche Lage an der Wende zum 19. Jh. lenkt und die Frage stellt: Worin liegt die Anziehungskraft der Heidelberger Universität – damals wie heute?
Dr. Béatrice Lienemann, Frankfurt a.M. referiert über den renommierten Heidelberger Philosophen Hans-Georg Gadamer, der vor mehreren Jahren selbst im Wohnheim einen bewegenden Vortrag hielt und dessen Hermeneutik eine Brücke zwischen Geistes- und Naturwissenschaft zu schlagen vermag.
Einen Blick in die Sterne wagt Prof. Dr. Gerhard Ackermann, Berlin, dessen Beitrag das Teleskop auf die Heidelberger Gründerväter der modernen Astrophysik richtet. Mit der Entwicklung der Spektralanalyse und der Gründung der nicht nur historisch bedeutsamen Heidelberger Sternwarte, gingen von der Heidelberger Universität Initiativen aus, die die Astrophysik bis heute prägen.
Abschließend soll ein Plenum die Diskussion bündeln und der Frage Raum geben, welche Verbindungslinien zwischen den Disziplinen aufleuchten und welche Chancen und Grenzen im interdisziplinären Gespräch liegen.
Daneben sollen auch die Freude am Wiedersehen und der gegenseitige Austausch nicht zu kurz kommen. Dazu bieten das Sommerfest des Wohnheims, die großzügigen Pausen und der Samstagabend mit Schlossbeleuchtung genügend Anlass. Zu dem Tagungs- und Festwochenende möchten wir herzlich einladen und hoffen, dass wieder viele von Ihnen und Euch teilnehmen können!


 
 
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