Gottesdienste


22.02.2009: Prof. Dr. Michael Plathow über Mk 8, 31-38

Öffentliche Reden verändern. Das wissen wir aus Geschichte und Gegenwart, liebe Gemeinde. Darum wird als ein Bildungsziel der verantwortliche Umgang mit Wörtern in Schrift und Rede gepflegt. Die Wortverantwortung, der achtsame Umgang mit den Wörter und dem Wort erwies und erweist sich als protestantische Kulturprägnanz auch an der Universität.
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01.02.2009: Pfarrer Walter Boës über Mt 17,1-9

Liebe Gemeinde, am Semesterende ist es im Theologischen Studienhaus, drüben am anderen Neckarufer, immer am schönsten. Wo am Semesteranfang noch Unsicherheit und Fremdheit unter den Studierenden war, da ist eine ganz kostbare Vertrautheit gewachsen. Wo am Semesteranfang noch Gruppen, Grüppchen und Einzelne waren, da ist nun am Semesterende eine Gemeinschaft gewachsen.
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01.03.2009: Prof. Dr. Theo Sundermeier über Mt 4, 1-11

Beim Jüngsten Gericht, sagt einmal Rumi, der großer Mystiker aus dem Nahen Osten, wird es zweimal ein großes Lachen geben. Wir werden lachen, wenn wir sehen, wie gnädig Gott ist. Und wir werden lachen, wenn wir sehen, daß wir alle die gleichen Sünden begangen haben.
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Predigt Prof. Dr. Gerd Theißen am 20. März 2009

Im Winzergleichnis wird ein Konflikt um Besitz zum Gleichnis für die Beziehung zwischen Mensch und Gott. Der umstrittene Weinberg ist ein Bild für Israel – aber darüber hinaus für das Land überhaupt, für das Leben, das Heil. In den Liedern Salomos ist der Weinberg die Geliebte. Der Besitzer des Weinbergs erhebt Anspruch auf den Ertrag. Er war den Pächtern nur geliehen.
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08.03.2009: Prof. Dr. Gerd Theißen über Mk 12, 1-12

Im Winzergleichnis wird ein Konflikt um Besitz zum Gleichnis für die Beziehung zwischen Mensch und Gott. Der umstrittene Weinberg ist ein Bild für Israel – aber darüber hinaus für das Land überhaupt, für das Leben, das Heil. In den Liedern Salomos ist der Weinberg die Geliebte. Der Besitzer des Weinbergs erhebt Anspruch auf den Ertrag. Er war den Pächtern nur geliehen.
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15.02.2009: Studierendenpfarrer Albrecht Herrmann über Lk 8, 4-15

Liebe Gemeinde, in Ihren Händen halten Sie ein Weizenkorn. Solche Samenkörner sät der Sämann. Der Same ist klein, hart, unscheinbar. Ich muss aufpassen, dass er mir nicht runterfällt. So ein Weizenkorn ist ein Wunder
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29.03.2009: Dr. Heike Springhart über Mk 10, 35-45

Liebe Gemeinde, Torschlusspanik! Torschlusspanik packt Menschen, die fürchten, dass ihnen die Zeit davonläuft. Die fürchten, dass die Tore vor ihren Möglichkeiten zufallen, noch ehe sie ihre Lebensziele verwirklicht haben. Torschlusspanik – wenn die Jahre ins Land gehen, ohne dass der Partner oder die Partnerin fürs Leben gefunden wurde.
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15.03.2009: PD Dr. Hannelis Schulte über Lk 9, 57-62

D: Das ist ein harter Text. H: So war auch mein Eindruck, als ich mir ihn anschaute. D: Er ist hart, weil er uns fremd ist, .. eine fremde Situation voraussetzt.
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Letzte Änderung: 29.02.2016
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