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31.12.2012: Pfarrer Dr. Hans-Georg Ulrichs über Hebr 13,14

 

Jahreslosung 2013

 

„Wir haben wir keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ (Hebräer 13,14)

 

Predigt im Gottesdienst, 31. Dezember 2012, Peterskirche Heidelberg

Pfarrer Dr. Hans-Georg Ulrichs

 

 

Am Ende, liebe Gemeinde,

 

am Ende stehen Ermahnungen. Wenn ich von zu Hause wegfahre, sagt meine Frau zu mir: „Fahr’ vorsichtig und nicht zu schnell.“ Sie möchte, dass es mir gut geht, sie möchte, dass wir noch lange gemeinsam auf dem Weg sind. Und wenn einer meiner Jungs das Haus verlässt (was ja in der Pubertät oft geschieht!), dann bekommt auch dieser, diesmal von mir, einen väterlichen Rat als letzte Ermahnung mit auf den Weg.

 

Am Ende stehen Ermahnungen. Gerade die biblischen, gerade die neutestamentlichen Ermahnungen sind aber keine moralinsauren Belehrungen und Bevormundungen, sondern wohlwollende Worte im gemeinsamen Glauben. Man möchte gemeinsam auf dem Weg bleiben.

 

„Letzte Ermahnungen“, so überschreibt die Luther-Bibel den Abschnitt, in dem die Jahreslosung für 2013 zu finden ist, das 13. Kapitel des Hebräerbriefes. Natürlich könnte man nur diesen einen Satz zur Kenntnis nehmen, aber er klingt doch anders, wenn wir die dazu gehörenden Töne des Kapitels mithören.

 

„Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ So heißt es in Vers 14. Aber hören wir doch den ganzen Abschnitt der „letzten Ermahnungen“:

 

Letzte Ermahnungen

Kapitel 13

1 Bleibt fest in der brüderlichen Liebe.

2 Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.

3 Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt.

4 Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt; denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten.

5 Seid nicht geldgierig, und lasst euch genügen an dem, was da ist. Denn der Herr hat gesagt (Josua 1,5): »Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.«

6 So können auch wir getrost sagen (Psalm 118,6): »Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?«

7 Gedenkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt ihrem Glauben nach.

8 Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.

9 Lasst euch nicht durch mancherlei und fremde Lehren umtreiben, denn es ist ein köstlich Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade, nicht durch Speisegebote, von denen keinen Nutzen haben, die damit umgehen.

10 Wir haben einen Altar, von dem zu essen kein Recht haben, die der Stiftshütte dienen.

11 Denn die Leiber der Tiere, deren Blut durch den Hohenpriester als Sündopfer in das Heilige getragen wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt.

12 Darum hat auch Jesus, damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut, gelitten draußen vor dem Tor.

13 So lasst uns nun zu ihm hinausgehen aus dem Lager und seine Schmach tragen.

14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

15 So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.

16 Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott.

17 Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen, denn sie wachen über eure Seelen – und dafür müssen sie Rechenschaft geben –, damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das wäre nicht gut für euch.

18 Betet für uns. Unser Trost ist, dass wir ein gutes Gewissen haben, und wir wollen in allen Dingen ein ordentliches Leben führen.

19 Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun, damit ich euch möglichst bald wiedergegeben werde.

 

Was für vollmächtige Ermahnungen! Wären sie nicht in Liebe gesprochen, im gemeinsamen Glauben gemeint und auf die Hoffnung einer gemeinsamen Zukunft ausgerichtet, würde man sie kaum hören und ertragen wollen und können.

 

„Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Das ist ein Wort, das oft auch an Gräbern gesprochen wird, auch am Ende des Jahres, geradezu so wie heute, dass aber nun nächstes Jahr, das nicht mehr allzu entfernt ist, uns als biblische Orientierung gelten soll: nicht nur am Ende, sondern auch am Anfang und während der ganzen zwölf Monate.

 

Gerade an einem solchen Tag wie heute spüren wir das Vergehen der Zeit. Man schaut zurück und ist dankbar für Gutes und Gelungenes und Gesegnetes. Man schaut aber auch zurück und nimmt wahr, was nicht gut war, was nicht gelang und worauf doch offenkundig aus unserer Perspektiven kein Segen lag. Sicher haben wir noch die so weisen Worte des Predigers Kohelet im Ohr: alles hat seine Zeit, alles ist in der Zeit, die Zeit ist eben von allem geprägt, nicht nur von den highlights, von denen so manche Jahresbriefe von Verwandten und Freunden künden.

 

„Wir haben hier keine bleibende Stadt“ – das werden wir kaum anders sagen können, wenn wir das zu Ende gehende Jahr, wenn wir unser Leben betrachten. Dabei sehnen wir uns genau danach: das doch etwas bleiben möge. Die biblische Sprache hat dafür das Symbol der „Stadt“. Ausgang und Eingang, nämlich aus der Stadt heraus und wieder in sie herein segne Gott. Die (!) Stadt, das ist der Ort des Heils, das ist Jerusalem. Geborgen möchten wir sein, geschützt von den Stadtmauern, wir wollen wissen, wohin wir gehören, wo wir zu Hause sein. Und doch: „Wir haben hier (!) keine bleibende Stadt.“ Das erfuhr man nun tatsächlich zur Zeit des Abfassung des Hebräerbriefes: Jerusalem wurde im Jahre 70 zerstört, nicht nur in Rom, auch an vielen anderen Orten des römischen Reiches kam es zu Christenverfolgungen, zweifelsohne im Umfeld des Hebräerbriefes. Man hatte keine „bleibende Stadt“, es gab keinen Ort weltlicher Sicherheit, keine Geborgenheit im Gegebenen. Es gab keine bleibende, keine sichere Stätte.

 

„Wir haben hier keine bleibende Stadt“.

 

Man hätte es schon am Verb merken können: Haben.

 

Es gibt mahnende Worte Jesu zum Thema „Haben“ und „Besitzen“. Sie kennen diese Mahnungen. Und es gehört eben auch mehr oder weniger zu unser aller Erfahrung, dass „Haben“ nicht wirklich etwas Sicheres, Verlässliches ist. Wie oft zerrinnt nicht das, was man zu haben meint, durch die Finger?! Vertriebene in früheren Generationen bei uns mussten das erleben, Flüchtlinge heute an allen Orten dieser Welt erfahren dies: die Habe kann sehr schnell verschwunden sein. Schicksalsschläge wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit können auch in ein soziales Desaster führen. Selbst auf Doktor-Titel kann man sich kaum noch verlassen, jedenfalls dann, wenn man im Fokus der Öffentlichkeit steht! In jungen Jahren glaubte ich, eine auf den eigenen Namen verweisende ISBN sei so etwas wie das ewige Leben. Aber je mehr ISBN das nun tun, desto sicherer bin ich mir, dass das ein Irrglaube war. Auf „Haben“ lässt sich letzte Sicherheit nicht aufbauen.

 

„Haben oder Sein“, vor diese Alternative stellte Erich Fromm nahezu die ganze westliche Welt. „Haben“ als Ideologie des Kapitalismus sei kein Letztwert, es ginge um das ehrliche „Sein“. Aber, liebe Gemeinde, die Alternative des Herrn Fromm ist schief, finde ich heute, denn auch das Sein, jedenfalls sofern wir es in unserer Hand meinen, ist alles andere als gewiss. Wohl jeder von uns könnte Beispiele aus dem zu Ende gehenden Jahr berichten. Zwei Pfarrkolleginnen meines Alters sind im Jahr 2012 verstorben. Warum nicht ich? Oder: Grundsätzliche biographische Entscheidungen, die mit großem persönlichen Ernst und aus voller Überzeugung getroffen worden waren, haben sich als problematisch oder gar als falsch und verhängnisvoll erwiesen – wie kommt man aus der Nummer wieder ´raus? Kurzum: Securitas/Sicherheit ist keine Kategorie für unser Sein.

 

Gerade angesichts der Zeiterfahrungen ist uns dieses Empfinden wohl nicht fremd. Haben – das ist auch ein Hilfsverb beim Perfekt! Selbst das Perfekte, das, was in der Vergangenheit geschah und bis heute gilt, ist in der flüchtigen Zeit unsicher. Sein und haben, beides kann sehr flüchtig sein. So wie die Zeit flüchtig ist. Nun haben wir uns erst gerade an die neue Jahreszahl 2012 gewöhnt, nun ist sie schon wieder passé. An meinem Geburtstag ist mir etwas passiert, worüber andere schmunzeln und lachen können. Am Ende des Tages gab ich meine Einschätzung zum Besten, dass 45 doch schon ein recht hohes Alter sei – bis dieses Grübeln einem anderen Erschrecken Platz machen musste. Meine Frau fragte nämlich: „Wieso 45? Du wirst doch heute 46!“ Liebe Gemeinde, ein ganzes Jahr hatte bei mir nicht ausgereicht, mich an den Gedanken zu gewöhnen, bereits 45 Jahre alt zu sein. Und so auch jetzt: Was, 2012 ist schon wieder vorbei? Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl.

 

„Wir haben hier keine bleibende Stadt“ – folgt daraus, dass nichts wirklich wichtig ist? Folgt daraus ein Fatalismus? Alles ist eitel, meinte der biblische Weisheitslehrer angesichts der Unbeständigkeit des Lebens, ein Haschen nach Wind. Sollen wir resignieren bzw. lustig weitermachen? Mich hat eine Straßenumfrage der hiesigen Tageszeitung sehr betroffen gemacht: Da wurden unmittelbar vor dem für den 21. Dezember angekündigten Weltuntergang Passanten gefragt, wie sie ihre letzten Stunden verbringen wollten: Bis auf eine Ausnahme eines Mannes, der gerne mit Familie und Freunden sprechen wollte, äußerten alle den Wunsch, es noch einmal so richtig krachen zu lassen. „Lasst uns fressen und saufen, denn morgen sind wir tot“ – diese Polemik des Propheten Jesaja hat auch Paulus aufgegriffen, um eine verkehrte Lebenseinstellung zu charakterisieren, eine, die von Gott absieht.

 

Wenn nichts bleibt, wenn alles vergeht – nicht nur theoretisch, nicht erst in weiter Ferne, sondern ganz konkret jetzt und hier: Was würden Sie dann tun wollen? Eine schwierige Frage.

 

„Wir haben hier keine bleibende Stadt“ – diese Glaubensaussage, die wir auf so vielfältige Weise auch in unseren Lebenserfahrungen widergespiegelt finden, führt aber eben nicht in einen Fatalismus, weder in einen resignativen noch in einen lasziven Fatalismus. Denn es gibt einen zweiten Halbsatz, der in wunderbarer Entsprechung zum ersten Glied steht:

 

„Wir suchen die zukünftige Stadt.“

 

Ein so hübsches Wortspiel, geradezu ein Zungenbrecher findet sich hier, dass man anzunehmen geneigt sein könnte, hier liegt ein geprägtes Wort, eine Art Aphorismus vor: bleibend und zukünftig / menousan und mellousan. Im Hören unterscheidet sich nur ein Buchstabe und „n“ und „l“ liegen phonetisch auch noch einigermaßen dicht beieinander. Da gilt es genau hinzuhören! Wer die Wechstaben verbuchselt, liegt schief und bekommt die Botschaft nicht mit! Damals – als man sich in der Kirche noch auf Griechisch verständigen konnte.

 

„Wir suchen die zukünftige Stadt.“

 

Zu diesem Wortspiel von „bleibend“ und „zukünftig“ passen die entsprechenden Verben. Zum vermeintlich „Bleibenden“ gehört das „Haben“, das sich als „Nicht-Haben“ herausstellt, beim „Zukünftigen“ steht das Verb „Suchen“.

 

Ist „Suchen“ nun verheißungsvoller als „Haben“? Wie oft suchen wir nicht nach Auswegen oder Lösungen – und finden keine?! Wer suchet – der findet eben längst nicht immer. Die Suche muss doch oft abgebrochen und beendet werden, weil es sich nicht mehr lohnt, weil einfach kein Fund in Sicht kommt. Was hat man nicht alles versucht! Auch das erleben wir ja nur leider zu oft.

 

Aber dieses „Suchen“ im Hebräerbrief hat einen anderen Klang, hat eine andere Ausrichtung. Das Wort für „zukünftig“ (mello) wird benutzt, gerade auch im Zusammenhang mit anderen Verben, wenn etwas ganz bestimmt eintreffen wird, wenn etwas schon dabei ist zu entstehen, sich zu realisieren, wahr zu werden. Die Suche ist nicht ohne Grund, sondern sie geschieht, weil mit der Suche das erfolgreiche Ende der Suche schon feststeht. Wir suchen also nicht ins Blaue hinein und wissen nicht, ob es nun Erfolg haben wird oder nicht, vielmehr ist die Suche bereits Beginn der sich realisierenden Zukunft.

 

„Wir suchen die zukünftige Stadt.“ Das bedeutet biblisch, dass wir auf dem Weg dahin sind und dass es hier keine Ungewissheit mehr gibt und keine Vergeblichkeit. Und noch viel besser: Weil diese Zukunft um dieser Stadt Gottes, dieser Heimat bei Gott so gewiss ist, erscheint auch unsere Gegenwart in einem anderen Licht. In den Erfahrungen der Vergeblichkeit und Flüchtigkeit hinein wirkt eine andere Kraft. Diese Kraft liegt im „aber“, im „sondern“: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern (!) die zukünftige suchen wir.“ Es bleibt dabei, dass das Bestehende, das „Haben“ keine „Sicherheit“ im Letzten bietet, keine securitas, aber wegen des Zukünftigen können wir schon jetzt in Gewissheit agieren, Vertrauen ins Leben entwickeln, in und mit fiducia leben. Glauben ist nichts Unsicheres, sondern etwas ganz Gewisses.

 

Der Glaube an das Zukünftige ist nicht egoistisch mißzuverstehen – dafür steht schon der Name Jesus Christus: Er ist auch nicht in der Stadt geblieben, sondern brachte sein Opfer außerhalb, nicht vergeblich, sondern damit das Volk geheiligt würde – so steht es unmittelbar vor dem Vers der Jahreslosung im Hebräerbrief. Der Rückschluss liegt nahe: So wie Christus im Dienst für das Volk, für die Welt, nicht partiell, sondern universell wirkt und deshalb die Stadt, ja die Gottesstadt Jerusalem verlässt, so bedeutet auch unser Nicht-Haben, unser Verlassen der Stadt als Ort der Geborgenheit nicht ein Scheitern, nicht ein mentales oder religiöses Unbehaust-Sein, sondern bedeutet, dass wir gewiesen sind an das Volk, an alle, nicht nur an die Privilegierten der heiligen Stadt. Christus als Diener und Heilsbringer außerhalb der Stadt ist mehr als nur unser Vorbild, er ist das Urbild auch unserer an die Zukunft ausgerichteten Seinsweise: Wir haben die Aufgabe, uns in den Dienst des Heils für diese Welt rufen zu lassen. Aus dieser Nummer kommen wir um Jesu Christi willen nicht heraus – und das ist auch gut und richtig so.

 

„Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Das ist: Keine Vertröstung auf ein Jenseits, sondern vielmehr eine Bestärkung, eine Bekräftigung unseres Lebens und Glaubens in der Gegenwart. Auch, nein gerade an dieser Schwelle zweier Jahre, auch im Blick auf das als flüchtig und vorgeblich-vergeblich Erfahrene bedeutet die Jahreslosung für 2013: Dieses Jahr 2013 mag nun kommen, und wir Christen und Christinnen, wir als Gemeinde und wir als weltweite Kirche, wir gehen unseren Such-Weg in der Gewissheit und im Vertrauen darauf, dass Gott uns um Jesu Christi willen gebrauchen wird, um unseren Dienst in dieser Welt, in dieser Zeit und an unseren Orten, zu tun. Weil Gott es will, liebe Gemeinde, wird unser Leben nicht vergeblich sein, sondern ein gutes Ziel haben. Diese Botschaft fülle Euer Herz.

 

„Letzte Ermahnungen“, nannte die Lutherbibel diesen Abschnitt. „Ermahnungen für den Alltag“, so überschreibt die Zürcher Bibel den Abschnitt im Hebräerbrief, in dem die Jahreslosung steht. Deshalb sei uns allen für alle Alltage des Jahres 2013 der Segenswunsch gesagt, der auch das 13. Kapitel und damit den Hebräerbrief schließt:

 

„Der Gott des Friedens aber, der unsern Herrn Jesus von den Toten heraufgeführt hat, der mache euch tüchtig in allem Guten, zu tun seinen Willen, und schaffe in uns, was ihm gefällt, durch Jesus Christus, welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. … Die Gnade sei mit euch allen!“

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Letzte Änderung: 23.05.2018
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