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Lisa Deininger
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kirchengeschichte (Reformationsgeschichte und neuere Kirchengeschichte)
Kontakt
Lehrstuhl Prof. Schweighofer
Karlstr. 2, Zi. 204
69117 Heidelberg
Tel: 06221- 543312
E-Mail: Lisa.deininger@ts.uni-heidelberg.de
Sprechstunde: n.V.

Wissenschaftlicher Werdegang
- seit Mai 2026 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Reformationsgeschichte und neuere Kirchengeschichte (Prof. Schweighofer)
- seit 2022 Promotionsstudentin an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg (Arbeitstitel: Kirchenunion als Bekenntnis- und Abendmahlsgemeinschaft - Leben und Werk des Unionstheologen Johann Heinrich August Ebrard)
- 2022-23 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Reformationsgeschichte und neuere Kirchengeschichte (Prof. Strohm)
- 2021 Preisträgerin des "Förderpreises für Luther-Forschung“ der Luther-Akademie Ratzeburg-Sondershausen e.V.
- 2021 Erstes Theologisches Examen (kirchliches Examen) der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
- 2013-2020 Studium der Ev. Theologie in Erlangen und Heidelberg
- 2013 Abitur in Günzburg (Bayern)
Publikationen
- Deininger, Lisa, Affekte des Menschen in der Hamartiologie Philipp Melanchthons – untersucht anhand seiner Loci Communes und Praecipui, in: Rausch, Rainer/Krause, Winfrid und July, Frank Otfried (Hg.), Luther-Akademie: Forschungsakzente von Studierenden Bd. 6, Rostock 2024.
- Deininger, Lisa und Oeming, Manfred, Eine wunderbare Chance. Zehn Jahren Masterstudiengang „Theologische Studien“ in Heidelberg, in: Deutsches Pfarrerinnen- und Pfarrerblatt 2/2024, 65–69.
- Deininger, Lisa, Löwenstarke Propaganda: Die Rezeption von Löwen in den Heiligen Viten des Hieronymus, in: ZAC 29 (3) (2025), 487–500.
- Erscheint demnächst: Deininger, Lisa und Fischer, Marie, Umgang mit ‚belastenden‘ Objekten in der Evangelischen Kirche der Pfalz – Ein Werkstattbericht über das Projekt 'Belastendes ‚Erbe‘, in: AKIZ B.
- Erscheint demnächst: Deininger, Lisa, „Ausbruch theologischer Wut“? – Ebrards Predigt „wider den Protestantischen Verein“ (1861) neu gelesen, in: BPfKG 93 (2026).